Stefan Prech

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Prech, Stefan

WER BIN ICH

Meine Zeit begann vor 27 Jahren, als ich im Landkreis Erding im schönen Bayern das Licht der Welt erblickte. Seit diesem Tag begleitet mich eigentlich schon meine Neugier für Wissen und Technik. Der professionelle Einstieg in die Fotografie erfolgte im Jahr 2010, mit dem Erwerb meiner ersten Spiegelreflexkamera. Ab diesem Zeitpunkt, nahmen meiner Fertigkeiten und meine Passion stetig zu.

Mir macht es viel Spaß schöne Plätze und Orte zu besuchen, ich versuche dabei immer die Emotionen dieser Orte aufzusaugen. Die Natur stellt in diesem Zusammenhang etwas ganz besonderes für mich dar, es ist für sehr beruhigend mich darin zu bewegen und einfach nur  zu genießen und zu beobachten. Fotografie ist in diesem Bezug wie für mich gemacht, jede Stunde erfüllt mich dabei aufs Neue.

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In den letzten Jahren habe ich hart daran gearbeitet meinen eigenen Stil zu finden. Als Freund von ausdrucksstarker und lauter Präsentation, sind für mich lebhafte und perfekt balancierte Farben die Grundlage meiner Bildgestaltung. Außerdem,  habe ich mich lange damit beschäftigt, die Komplexität eines Fotos auf grundlegende Elemente zu reduzieren (Linien,Punkte,Strukturen). Diese Vereinfachung gibt meinen Bildern einen speziellen Charakter, welcher schon fast unwirklich erscheint und an Gemälde erinnert. In den letzten Monaten habe ich viel mit Selbstporträts experimentiert, was für mich ein schöner Weg ist, Emotionen zu übertragen.Vor kurzem wurde ich mit dem berühmten deutschen Romantik-Maler Caspar David Friedrich verglichen, dabei musste ich mir  eingestehen, dass es Ähnlichkeiten in unser beider Werke gibt. Sehr interessant ist dabei, dass ich erst nach dem Fertigstellen meiner Bilder von Friedrich erfuhr.

Zusätzlich zum Inhalt der Bilder versuche ich meine Arbeit perfekt zu inszenieren, ich achte dabei auf Materialien, Papiere, Oberflächen und auf viele weitere Details, um die größtmögliche Außenwirkung zu erreichen. Die Idee mit den Rahmen fiel mir wie Schuppen von den Augen, es bedarf der Fotografie an Einzigartigkeit um künstlerische Beständigkeit zu erreichen. Aus diesem Grund, entwerfe ich meine Rahmen selbst, passe sie speziell auf das Bild an und erzeuge Kompositionen aus Kunsthandwerk und Fotografie.

Kontaktiert mich doch bitte, wenn noch Fragen offengeblieben sind oder ihr mehr von mir wissen möchtet.
Ich versuche möglichst allen ernstgemeinten Fragen zu antworten.

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Prech Stefan, Selfie über den Wolken

FRAGEN

Stefan, warum machst du Bilder

Stefan Prech
Stefan Prech auf den Azoren

Ich finde einfach Spaß daran zu fotografieren. Ich bin in dieser Zeit nicht ansprechbar, irgendwie fühle ich mich dabei wie in einer anderen Welt. Die Fotografie zwingt mich sogar ein wenig dazu aus dem Alltag zu entweichen, was für mich wirklich wichtig geworden ist. Ein Foto hat die Kraft uns an schöne Erlebnisse erinnern zu lassen.

Stefan, warum hast du dir eine Website erstellt?

Ich habe nach einer einfachen Möglichkeit gesucht meine Bilder auszustellen. Für mich ist es das Größte, Menschen damit zu begeistern. Ich denke nicht, dass ich damit berühmt oder reich werde, freue mich aber über jegliche Anerkennung. Mein größter Traum wäre es, wenn die ganze Welt zusehen würden.

Stefan, warum Natur?

Aus meiner Sicht sind die meisten Menschen blind für die Schönheit der Natur. Jeder kleine Aspekt macht die Natur zu etwas Einzigartigen. Die Rubrik Naturfotografie ist außerdem eine der kreativsten Bereiche der Fotografie. Es gibt unzählige Farben, Formen und Strukturen, jedes Detail ist hier interessant und lädt zum Ausprobieren ein.

Stefan, warum Bayern?

Ich bin in Bayern aufgewachsen, habe allerdings erst sehr spät festgestellt wie schön meine Heimat wirklich ist. Es ist einfach unglaublich schön hier zu leben und ich genieße es immer noch. Vielleicht kann ich ja sogar Menschen auf der ganzen Welt mit meiner Arbeit, davon überzeugen bei uns mal vorbeizukommen.


ZITATE

„Ich bin davon überzeugt, dass der emotionale Gehalt eines Bildes dessen wichtigste Komponente ist, ganz gleich, wie ausgefeilt die fotografische Technik auch sein mag. Vielen der Arbeiten, die man heutzutage sieht, fehlt es an Emotionen, sie sprechen den Betrachter nicht auf der Gefühlsebene an und treffen nicht mitten ins Herz“  (Anne Geddes)

„Ein Foto nimmt man nicht auf, man macht es.“ (Ansel Adams)

“Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran” (Robert Capa)

„Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“ (Andreas Feininger)